• A-Z
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z

Stadtteilinfo

 / München
Irgendwann in den sechziger Jahren registrierte München - nicht ganz ohne Befriedigung -, daß es die heimliche deutsche Hauptstadt geworden war! Doch München ließ sich seine beschauliche Atmosphäre nicht nehmen und man umschreibt dieses "Mega-Dorf" heute liebevoll als "Hauptstadt mit Herz". Dafür sorgen die Oasen der Gemütlichkeit wie die typischen Biergärten, die vielen Grünflächen mit Englischem Garten und den urtümlichen Isarauen (Flaucher), der Viktualienmarkt und die symphatischen Stadtteile Schwabing, Haidhausen, Giesing uvm. Nicht zu vergessen das alljährlich im September wiederkehrendem Oktoberfest, das die Touristen in Scharen in die Isarmetropole lockt.

Dennoch hat sich München zwischenzeitlich zur zweitgrößten deutschen Industriestadt entwickelt: hier wird an jedem Tag in einem schöpferischen Arbeitsprozeß Zukunft gestaltet. Trotz höchster Mieten und Grundstückspreise ist München bundesweiten Umfragen zufolge der attraktivste Wohnort der Republik!

Heute hat München das was auch Städte wie Berlin, Rom, Paris oder Wien bieten: München ist Universitätsstadt, Kunst - und Kulturmetropole mit alter und neuer Pinakothek, Deutschem Museum, der Villa Stuck und dem Lenbachhaus, um nur einige kunsthistorische Sehenswürdigkeiten zu nennen. Unzählige Theater, eine erfolgreiche Filmindustrie (Geiselgasteig), das Olympiagelände von 1972, interessante architektonische Bauwerke (altes und neues Rathaus, Residenz), historische Kirchen (z.B.: Frauenkirche, Alter Peter, Theatinerkirche) und natürlich die heimische als auch die internationale Gastronomie, die allerlei kulinarischen Leckerbissen (Weißwurst mit süßem Senf, Schweinsbraten, saures Lüngerl, ...) anzubieten hat, findet der Besucher hier.

Das malerische Umland mit seinen Seenlandschaften (z.B.: Ammersee, Starnberger See, Tegernsee) und dem dazugehörigen Alpenvorland - denken Sie an die Münchner Hausberge wie Wendelstein, Brecherspitz und die Rotwand stellen beliebte Reiseziele dar.

Nicht nur bei Fön, wenn München mit einem gigantischen Ausblick auf die Alpen verwöhnt; sondern gerade an einem Regentag bei einem einsamen Spaziergang durch den Englischen Garten mit abschließendem Besuch des Biergartens unter dem Chinesischen Turm werden Sie diese Stadt lieben lernen!

Altstadt - Lehel



Mittlere Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 18 210
Das Kernstück von München bildet die historische Altstadt, die in etwa vom Altstadtring umgrenzt wird. Zu wesentlichen Teilen im Zweiten Weltkrieg zerstört, erfolgte der Wiederaufbau unter Erhaltung der stadtbild bestimmenden Monumentalbauten (wie Kirchen, ehemalige königliche Residenz, Nationaltheater, Alter Hof, Altes und Neues Rathaus) und unter Beibehaltung der historisch ge- wachsenen Stadtstruktur. Das Lehel ist die älteste Münchener Vorstadt, sie wurde bereits 1724 nach München eingemeindet.

Der Stadtbezirk umfasst zum einen die historische Altstadt, wie sie vom Altstadtring umgrenzt wird und zum anderen das Lehel, das nordöstlich an die Altstadt anschließt und von der Isar im Osten und dem Englischen Garten sowie der Prinzregentenstraße im Norden begrenzt wird.

Das Kreuzviertel im Nordwesten der Altstadt. Seine Grenzen werden in etwa durch die Kaufingerstraße / Neuhauser Straße im Süden und dieWeinstraße / Theatinerstraße im Osten beschrieben.

Das Graggenauer Viertel im Nordosten der Altstadt. Seine Grenzen werden in etwa durch das Tal im Süden und die Dienerstraße im Westen beschrieben.

Das Angerviertel im Südosten der Altstadt. Seine Grenzen werden in etwa durch das Tal im Norden und der Sendlinger Straße im Westen beschrieben.

Das Hackenviertel im Südwesten der Altstadt. Seine Grenzen werden in etwa durch Kaufingerstraße / Neuhauser Straße im Süden und die Sendlinger Straße im Westen beschrieben.

Au - Haidhausen



Hohe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 51 383

Haidhausen ist das "zweite Schwabing" von München: Szene- und Amüsierviertel. Der Stadtteil befindet sich seit den 70-er Jahren kontinuierlich im Wandel: Von der Arbeitervorstadt mit sozial schwachen Bevölkerungsgruppen hin zu luxussanierten Wohnhäusern für eine entsprechend zahlungskräftige Klientel.

In der Au hat sich noch ein Stück traditioneller Alltagskultur erhalten: Die Auer Dulten und der Starkbieranstich auf dem Nockherberg sind sichtbare Zeichen dafür. Der Strukturwandel von der ehemaligen Arbeitervorstadt zum begehrten Wohngebiet nahe der City ist weniger stark ausgeprägt als anderswo.

Ludwigsvorstadt - Isarvorstadt



Mittlere Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 43469

Der Stadtbezirk entstand aus der Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt südwestlich des Stadtzentrums mit den Isarvorstädten südöstlich davon und umfasst den südlichen Teil der Altstadt München`s wie eine Spange.
Schlachthof-, Dreimühlen- Glockenbach- und Gärtnerplatz viertel entstanden als Mietshaus- und Gewerbeviertel.

Neben vielen Groß- und Einzelhändlern sind im Umfeld des Bahnhofs zahlreiche Hotels und Gaststätten zu finden. Im so genannten Wiesnviertel mit der Theresienwiese als Oktoberfestveranstaltungsort.

Maxvorstadt



Mittlere Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 41581
Für Leute die gern mal zusammenrücken und mit andern ins Gespräch kommen wollen, eignet sich dieser Teil von München ganz besonders.
Der Bezirk schließt sich zwischen Odeonsplatz und Stachus unmittelbar an den nordwestlichen Sektor der Altstadt an und wird im Osten durch den Englischen Garten begrenzt, im Norden grenzt er an Schwabing, im Nordwesten an Neuhausen-Nymphenburg, seine südwestliche Spitze berührt den Bezirk Schwanthalerhöhe und im Süden liegt der Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Weite Teile der Maxvorstadt werden oft irrtümlich Schwabing zugerechnet.
Außer den oben bereits erwähnten Kultur- und Bildungseinrichtungen ist die Josephskirche am Josephsplatz ein markantes Bauwerk. In der Nähe befindet sich der Alte nördliche Friedhof (nicht zu verwechseln mit dem Nordfriedhof). Da dort schon seit 1932 keine Bestattungen mehr stattfinden, wirkt er etwas verwildert. An schönen Tagen wird der Platz zwischen den Gräbern gerne zum Picknicken genutzt, zudem ist er ein beliebter Treffpunkt für Jogger.

Neuhausen - Nymphenburg



Hohe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 81921

Nymphenburg grenzt im Nordwesten an Obermenzing, im Südwesten an Pasing, im Norden an Moosach und im Südosten an Neuhausen.

Gleich neben dem Schloss liegt die 1747 von Kurfürst Max III. Joseph gegründete Porzellanmanufaktur Nymphenburg, das Marstallmuseum und das Museum Mensch und Natur. An den Schlosspark grenzt auch der Botanische Garten von München. Der Hirschgarten und der an den Bezirk angrenzende Olympiapark ergänzen das reiche Angebot an Grün- und Erholungsflächen. Zugleich ist der Bezirk aber auch durch die Anbindung der Autobahn 8 an das Stadtgebiet und durch ein Teilstück des Mittleren Rings mit einem hohen Verkehrsaufkommen belastet.

Obergiesing



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 44473

Die alte Gemeinde Giesing gliedert sich in Obergiesing oberhalb der Hanglinie der Isar auf der östlichen Isarhochterrasse und Untergiesing unterhalb in den früheren Flussauen.

Der heutige Stadtbezirk 17 Obergiesing liegt als schmaler Streifen zwischen dem Südostabschnitt des Mittleren Rings und der S-Bahn-Linie nach Holzkirchen, umfasst in Alt-Giesing Teile des Innenstadtrandes und reicht bis zum südöstlichen Stadtrand mit dem Fasangarten und der ehemaligen Amerikanischen Siedlung.

Schwabing - West



Hohe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 55231

Im Süden wird Schwabing durch die Maxvorstadt begrenzt, im Osten durch den Englischen Garten, im Westen durch Neuhausen und im Norden durch Milbertshofen, wobei der zum Stadtbezirk 12 Schwabing - Freimann gehörende Bezirksteil Freimann bis an die nördliche Stadtgrenze München`s reicht.

Viele der bekanntesten Künstlerkneipen, die auch heute noch dieses Viertel zu einem attraktiven Nachtleben verhelfen werden zwar zu "Schwabing" und dem damit assoziierten Lebensgefühl gezählt, liegen allerdings offziell in der Innenstadt näheren Maxvorstadt.

Schwanthalerhöhe



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 25369

Die Schwanthalerhöhe, das Münchner Westend, liegt am westlichen Innenstadtrand auf der Isarniederterrasse, begrenzt von den Bahnlinien Hauptbahnhof-Pasing und Hauptbahnhof-Ostbahnhof. Der innenstadtnahe und leicht abschüssige östliche Teil des Bezirks (Theresienhöhe) bildet einen Übergang zum Bahnhofsviertel, südlich davon oberhalb der Theresienwiese liegt das frühere Messegelände.

Markante Orte sind der Backstein-Bau des Augustiner-Bräu (älteste Brauerei Münchens), die Hackerbrücke, das Einrichtungshaus XXXLutz (früher Karstadt) mit seiner monumentalen gewölbten Glasfassade, das angrenzende ?Betongebirge? (Biermösl Blosn) aus gestapelten Wohnblocks, der Bavariapark, das Ledigenheim sowie eine ganze Reihe kleinerer Plätze, die dem Stadtteil sein Gepräge geben.

Sendling



Mittlere Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 35691

Sendling liegt südlich der Ludwigsvorstadt und Isarvorstadt. Große Bedeutung für das Wirtschaftsleben in Sendling hat seit etwa einem Jahrhundert die 1912 im Viertel eröffnete Großmarkthalle München. Die Alte Pfarrkirche St. Margaret ( Plinganserstraße 1, Ecke Lindwurmstraße) wurde von 1711-1712 nach Plänen von Wolfgang Zwerger errichtet, sie ist der Nachfolgebau einer gotischen Kirche, die bei der Sendlinger Mordweihnacht 1705 zerstört wurde.

Die von Michael Dosch entworfene Neue Pfarrkirche St. Margaret (Margaretenkirche, Margaretenplatz 1) mit ihrem beeindruckendenTonnen gewölbe gehört zu den größten Kirchen der Stadt.

Die Kirche St. Korbinian am Gotzingerplatz Ecke Valleystraße ist ein barockisierender Bau, der von 1924 bis 1926 nach Plänen von Hermann Buchert erstellt wurde.
Um die Kirche St. Achaz (Plinganserstraße 117) liegt der alte Ortskern des Bezirksteils Mittersendling mit dem dazugehörigen Neuhofen. Der Ursprung von Neuhofen liegt im früheren Distelhof von Mittersendling.

Der Harras ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Viertel, hier kreuzt sich die U-Bahn der Linie U6 mit der S-Bahn der Linien S7, S20 und S27 und mehreren Buslinien. Seinen Namen hat der Platz nach dem Kaffeehausbesitzer Robert Harras, der hier an der Gabelung der Landstraßen nach Wolfratshausen und nach Weilheim in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das gleichnamige Café betrieb.

Feldmoching - Hasenbergl



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 52958

Feldmoching ist ein Stadtteil mit bäuerlich geprägtem Dorfkern, der vor allem landschaftliche Reize mit Naherholungscharakter zu bieten hat: Die so genannte "Drei-Seen-Platte". Sie besteht aus dem Feldmochinger, Fasanerie und Lerchenauer See.

Das Hasenbergl hat deutlich an Wohnqualität gewonnen. Galt der Stadtteil vor 30 Jahren noch als sozialer Brennpunkt, so verfügt er heute über zahlreiche soziale und öffentliche Einrichtungen, über gute Einkaufsmöglichkeiten und schöne Grün- und Erholungsflächen.

Milbertshofen - Am Hart



Mittlere Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 63076

Der Bezirk 11 erstreckt sich als schmaler Streifen von der Stadtgrenze im Norden zwischen Ingolstädter- und Schleißheimer Straße bis zum Petuelring, einem Teilstück des Mittleren Rings im Süden.

Im Westen des Bezirks liegt der nördliche Teil des Olympiaparks mit dem ehemaligen olympischen Dorf und dem Sportzentrum der Technischen Universität München. Die verdichtete Bebauung im Olympiadorf ermöglicht ruhiges, kindergerechtes Wohnen, da der Autoverkehr innerhalb des Wohngebiets im überbauten Tiefgeschoss unterhalb der Fußgängerebene läuft.

Moosach



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 46856

Zusammen mit den Ortsteilen Hartmannshofen, Pressestadt und Borstei bildet Moosach den Stadtbezirk 10.

Der Stadtbezirk liegt im Nordwesten der Stadt und erstreckt sich von der Landshuter Allee (Mittleren Ring) im Osten über das Rangierbahnhofgelände im Norden und die Waldhornstraße im Westen bis zum Westfriedhof im Süden. Kinderfreundlich scheint der Stadtteil Moosach zu sein. Zumindest wohnen in den Einfamilien- und Reihenhaussiedlungen mehr Familien als in anderen Stadtteilen. Daneben macht sich Moosach aber auch als gewerblicher Standort immer mehr einen Namen.

Schwabing - Freimann



Hohe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 59602

Im Süden wird Schwabing durch die Maxvorstadt begrenzt, im Osten durch den Englischen Garten, im Westen durch Neuhausen und im Norden durch Milbertshofen, wobei der zum Stadtbezirk 12 Schwabing - Freimann gehörende Bezirksteil Freimann bis an die nördliche Stadtgrenze reicht. Ein erweiterter Schwabing-Begriff ergibt sich dadurch, dass viele Schwabinger Schlüssel-Adressen aus der Zeit der Schwabinger Bohème der Jahrhundertwende heute de facto im Stadtteil Maxvorstadt liegen.

Berg am Laim



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 38145

Er umfaßt die alte Hofmark Berg am Laim und das Dorf Baumkirchen, dem sich heute im Westen und Osten Neubaugebiete anschließen. Letzter Inhaber der Hofmark war der königliche Ministrale Baron von Hompesch, aus dessen Familie auch der letzte Großmeister des Malteserordens auf Malta stammt.

Berg am Laim wird als Wohnort für die Bürgerinnen und Bürger interessant, umfangreiche Neubaugebiete belegen dies. Seitdem der Münchner Flughafen aus Riem weggezogen ist, blüht der Stadtteil richtig auf. Für Berg am Laim spricht auch die optimale Verkehrsanbindung an die Innenstadt.

Bogenhausen



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 72982

Bogenhausen liegt im Nordosten der Stadt: seine Grenzen sind im Westen die Isar (Isarhochufer), im Norden und Osten die Stadtgrenze sowie im Süden zuerst die Prinzregentenstraße, Leuchtenbergring (Mittlerer Ring), dann der Bahnkörper [München Ost-] Berg am Laim bis Riem. Im öffentlichen Bewußtsein bildet die allerdings die Prinzregentenstraße bzw. in deren Verlängerung die Töginger Str / A 94 die Südgrenze Bogenhausens.

Arabellapark: Der Name des Wohngebietes ist abgeleitet von der 1964 nach der Oper Arabella von Richard Strauss benannten Straße. Am 5. Juli1966 nennt der Kommunalausschuss des Stadtrats die Siedlung erstmals "Baugebiet Bogenhausen II, Arabella-Park"; seitdem ist Arabellapark amtliche Bezeichnung für den Stadtteil
Atriumsiedlung Bogenhausen: Das Wohngebiet, 1932 entstanden, liegt an der Stelle, an der die Delpstraße (früher Wasserburger Straße) auf die Denninger Straße trifft. Die Häuser wurden 1932 nach dem Vorbild römischer Häuser gebaut: ebenerdig und treppenlos.

Gartenstadt Bogenhausen-Priel: Volkstümlich auch ?Richard-Wagner-Viertel? genannt, wurde die Siedlung ab 1934 errichtet; sie besteht hauptsächlich aus Einfamilien- und Doppelhäusern und liegt zwischen Oberföhringer- und Cosimastraße, zu beiden Seiten der Effnerstraße, sowie an der Wahnfriedallee und Lohengrinstraße
Herzogpark: Im Jahre 1805 ließ Graf Montgelas nördlich der Bogenhausener Brücke, zwischen der Isar und der Montgelasstraße zu seinem Schlößchen Stepperg durch den Gartenarchitekten Sckell einen Park anlegen. Diesen erwarb später Herzog Max in Bayern, nach dem der Park dann Herzogpark genannt wurde.
Parkstadt Bogenhausen: Die Parkwohnanlage Bogenhausen entstand in den Jahren 1955/56.

Daglfing. Wahrscheinlich umfasste die Gemeinde Daglfing bereits 1818 allein vier Dörfer, die nicht genannt werden (wohl Daglfing, Englschalking, Johanneskirchen, Zamdorf), 1 Weiler (Denning) und 1Einöde (Steinhausen).
Cosimapark: Der Name der 1963-1968 errichtete Großwohnanlagen wurde von der bereits 1933 nach der Gemahlin Richard Wagners benannten Cosimastraße abgeleitet,

Ramersdorf - Perlach



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 100845
Er besteht aus den beiden ehemaligen Gemeinden Ramersdorf (eingemeindet am 1. Januar 1864) und Perlach (eingemeindet am 1. Januar 1930) sowie den beiden auf dem ehemaligen Gemeindegebiet Perlachs liegenden Stadtteilen Waldperlach und Neuperlach. Die früheren Perlacher Ortsteile Michaeliburg und Fasangarten gehören heute weitgehend zu den Stadtbezirken 5 Trudering-Riem bzw. 17 Obergiesing. Trotzdem hat Ramersdorf ein besonderes Juwel zu bieten: Die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf, die über München hinaus bekannt ist.

Trudering - Riem



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 48914
Der Stadtbezirk umfasst den östlichen Bereich Münchens. Im Westen grenzt Trudering an Berg am Laim, im Süden an Neuperlach bzw. Waldperlach, im Norden an Johanneskirschen und im Osten wird es direkt durch die Stadtgrenze Münchens begrenzt. Der alte Ortskern von Riem liegt um die Kirche St. Martin im Martin-Empl-Ring. Der alte Ortskern von Kirchtrudering liegt um die Pfarrkirche St. Peter und Paul in der Kirchtruderinger Straße, der von Straßtrudering an der Kreuzung der Wasserburger Landstraße mit der Bajuwarenstraße.
Trudering ist vorwiegend ein Wohnbezirk mit Gartenstadtcharakter, der sich in den zahlreichen kleinen Stadtvierteln wieder findet. Und dies wissen vor allem Familien zu schätzen: Trudering ist einer der kinderreichsten Münchner Stadtteile. Aber auch reichlich Arbeitsplätze unerschiedlichster Branchen hat Trudering zu bieten, insbesondere im Gewerbegebiet am Moosfeld.


Thalkirchen - Obersendling - F



Mittlere Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 78056

Der in der Isarniederung westlich des Flusses gelegene Stadtteil gehört zu den ältesten Siedlungen im Süden der Stadt und hat durch seine Lage an der renaturierten Isar eine bedeutende Erholungs- und Freizeitfunktion für die gesamte Stadt.

In Thalkirchen befindet sich die heutige Floßlände Münchens, auf der anderen Isarseite über eine Brücke gut erreichbar liegt der Tierpark Hellabrunn im Nachbarbezirk 18 Untergiesing-Harlaching, und im Nordosten auf der Thalkirchner Flussseite der zu Sendling gehörende Flaucher, ein ausgedehnter Grünzug entlang der Isar mit Wald und Wiesen, Spielplätzen und dem gleichnamigen Biergarten in einem Forsthaus aus dem Jahre 1800.

Untergiesing - Harlaching



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 46462

Die einst klar gezogenen sozialen Grenzen zwischen Alt-Harlaching mit großbürgerlichen Schichten, Neuharlaching mit unteren und mittleren Sozialschichten sowie Untergiesing als klassischem Arbeiterviertel verlieren zusehends an Kontur.
Harlaching liegt im Südosten von München auf der Hochterrasse des rechten Isarufers, von dem es nach Westen zu begrenzt wird. Nach Süden endet es an der Stadtgrenze zu Grünwald.

Im Südosten verläuft die Stadtgrenze entlang des Waldrandes des zwischen München, Grünwald und Unterhaching und Deisenhofen liegenden, gemeindefreien Perlacher Forstes. Nach Nordosten grenzt Harlaching an den Stadtbezirk 17 Obergiesing, nach Nordwesten an das unterhalb der Hangkante in der früheren Flussaue gelegene Untergiesing, mit dem zusammen es den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching bildet.

Der Bezirk 18 umfasst auch die östlichen Isar- und Flaucheranlagen unterhalb der Hangkante an der Grenze zu Thalkirchen, die besonders seit der Renaturierung der Isar in diesem Abschnitt gemeinsam mit dem Tierpark Hellabrunn eine wichtige Freizeit- und Erholungsfunktion für die Stadt erfüllen.

Allach - Untermenzing



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 27374

Der Bezirk liegt im äußersten Nordwesten der Stadt und zieht sich beiderseits der Würm flussabwärts von der Bezirksgrenze zu Obermenzing (Stadtbezirk 21 Pasing-Obermenzing) im Süden bis zur Stadtgrenze im Norden.

Mit dem Allacher Forst und der Angerlohe bietet der Stadtbezirk weitere ökologische Ausgleichs- und Erholungsflächen. Östlich der Würm in Allach hat sich schon früh eine industrielle Nutzung etabliert, heute hat Allach mit knapp 200 ha die höchste Industrie- und Gewerbeflächenballung im Stadtgebiet mit Unternehmen wie MAN, MTU und Krauss-Maffei.

Aubing - Lochhausen - Langwied



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 37595

Alt-Aubing spiegelt den dörflichen Ursprung Aubings mit den noch immer vorhandenen bäuerlichen Gebäuden wieder.

Aubing-Lochhausen-Langwied, den mit rund 3.400 ha größten Bezirk der Stadt mit der gleichzeitig geringsten Bevölkerungsdichte, weshalb noch heute ausgedehnte Grün-, Wald- und landwirtschaftliche Flächen existieren, die zusammen mit der Aubinger Lohe und dem Erholungsgebiet Langwieder See wichtige Ausgleichs- und Erholungsfunktionen für den gesamten Münchner Westen erfüllen.

Hardern



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 43396

Hadern ist der südwestlichste Bezirk Münchens. Seine Grenzen sind die Autobahn München Garmisch im Süden, die Fürstenrieder Straße im Osten, die Senftenauerstraße im Norden sowie die Stadtgrenze im Westen. Ein großer Teil des Bezirks wird vom Waldfriedhof, dem größten Friedhof Münchens eingenommen.

Das Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München ist der größte Krankenhauskomplex Münchens. Hadern hat eine kleine, feine Kunstszene, die von einem gemeinnützigen Kulturverein getragen wird.

Laim



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 48841

Ursprünglich eine eigenständige Ortschaft, existiert Laim bereits länger als München selbst.

"In Loam bin I dahoam", sagt der Laimer. Und tatsächlich, in dem weniger bekannten Stadtteil lässt es sich gut leben. Geschäftig geht es in der Fürstenrieder Straße zu, ruhig und beschaulich in den Nebenstraßen. Ein Ort, an dem man sich wohl fühlt.

Pasing - Obermenzing



Geringe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 62081

Der Bezirk Pasing-Obermenzing liegt im Westen der Stadt. Die Grenzen entsprechen noch der ehemaligen Stadtgrenze Pasings und der ehemaligen Gemeindegrenze Obermenzings, so dass das Gebiet des Bezirkes an die Form eines Schmetterlings erinnert. In Groben sind die Bezirksgrenzen (im Uhrzeigersinn von dem Bahnkörper München-Pasing - München Hbf).

Die Schlaminger Straße Richtung Süden, durch die Städtische Baumschule, von der Blumenau Richtung Blumenauer Straße, dann die Stadtgrenze der Landeshauptstadt entlang bis zur Würm, die Würm nach Norden bis zum S-Bahnhof Westkreuz, den Bahnkörper entlang bis zur Abzweigung Pipping der Deutschen Bahn. Dann den Bahnkörper Richtung Obermenzing entlang bis zur Bergasonstraße, über landwirtschaftlich genutzter Fläche zur A8, dann zur Oberen Mühlstraße, zur Menzinger Straße, an der Mauer des Schlossparks Nymphenburg zum Bahnkörper München-Pasing - München Hbf.

Sendling - Westpark



Hohe Restaurant-/Lokaldichte
Einwohner: ca. 48669

Sendling-Westpark - der Name steht nicht nur für einen Stadtteil, sondern auch für eine grüne Oase inmitten der Großstadt. Der Westpark ist ein beliebtes Freizeitziel und Naherholungsgebiet in München. Über eine lange Geschichte verfügt der Stadtteil Sendling-Westpark nicht. Die Ostgrenze bildet die S-Bahn-Linie nach Wolfratshausen, jenseits derer der Stadtbezirk 6 Sendling anschließt, im Westen endet der Bezirk an der Fürstenrieder- und Westendstraße, jenseits derer die Stadtbezirke 20 Hadern und 25 Laim liegen.

Der Bezirk wird von mehreren Hauptverkehrsstraßen durchzogen, wobei vor allem das quer durch das Viertel verlaufende Teilstück des Mittleren Rings mit den Enden der A 96 (München-Lindau) und A 95 (München-Garmisch) eine hohe Verkehrs- und Umweltbelastung mit sich bringt. Einen Ausgleich erhält der Stadtbezirk durch den anlässlich der IGA 83 angelegten Westpark mit Seebühne, gastronomischen Einrichtungen, buddhistischen Tempeln, Spielplätzen u.a.
Sind Ihre Favoriten nicht dabei? > Empfehlen Sie ein Restaurant!